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Fortsetzung 2008
Zukunft in Gottvertrauen, durch Dick und Dünn: Wortimpuls. Auszüge aus dem Tagebuch einer Zimmerlinde. Ein ökumenischer Makler zwischen Agnostizismus und Christentum kann nur im Dienst am Andersdenkenden um dessen Aufgeschlossenheit werben für die Sache, die ihm selbst, in vorgerückten Jahren, zur wichtigsten der Welt geworden ist, das Mysterium Christi. Im folgenden ein Versuch dazu. Dazu braucht es allerdings vom Leser den Sympathievorschuß, ohne den es kein Verstehen gibt. Das ist keineswegs selbstverständlich. Die Herrenrasse des Planeten sind nämlich grundvernünftige aber extrem unverständige Strukturen, die nur auf die normative Kraft des Faktischen, nicht auf die besseren Argumente reagieren. Mit Begreifen ist es nicht getan, es geht um Erkennen. Der Wille Gottes ist an die menschliche Kategorie Verstand, nicht Vernunft gebunden. Die Vernunft ist nur die Magd des Verstandes und dieser der Lehensnehmer vom Glauben. Und meine Sache ist nun einmal Glaubenssache.
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